en

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

2025 bis 2027 EU - ERASMUS+

PROSPER -Strengthen Prosperity and Economic Resilience in the EU - JEAN MONNET NETZWERK

Die OVGU ist eine von zwölf Netzwerkteilnehmern, welche gemeinsam die EU-Mittel eingeworben haben. Gemeinsam stellen die Partnerinstitutionen das Jean-Monnet-Netzwerk namens PROSPER (, Project to Research Opportunities to Strengthen Prosperity and Economic Resilience in the EU, ). Koorinator ist die Dublin City University, Brexit Institute & Dublin European Law Institute unter Leitung von Professor Federico Fabbrini. Beteiligt sind zwölf Wissenschaftsorganisationen aus zwölf EU-Staaten. Professor Heidbreder vertritt die OVGU im Netzwerk., Ziel des Netzwerks aus 12 Wissenschaftsorganisationen in 12 EU-Staaten ist, den Wissenstransfer zu fördern, den Austausch guter wissenschaftlicher Praxis zu stärken und inhaltlich drängende Herausforderungen der EU durch interdisziplinäre Forschung und Lehrveranstaltungen zu bearbeiten. Zu den Schwerpunkten des Forschungsprogramms gehören Fragen der wirtschaftlichen Resistenz der EU, sowie Strategien zur Stärkung wirtschaftlicher Stabilität und des Wachstums, vor allem in Kontext der Globalisierung, des Klimawandels und wirtschaftlicher Disparitäten zwischen EU-Staaten., Das Team an der OVGU unter Leitung von Professor Heidbreder umfasst das Jean-Monnet-Lehrstuhlteam, das ebenfalls für den BA und MA European Studies verantwortlich ist., PROSPER ist das einzige Programm, das im Jahr 2024 bei der Einwerbung der EU Jean Monnet Netzwerkförderung erfolgreich war. Die 12 beteiligen Wissenschaftsorganisationen sind: Dublin City University (IE), Central European University (HU), Free University of Bolzano/Bozen (IT), University of Copenhagen (DK), Erasmus University Rotterdam (NL), Pompeu Fabra University Barcelona (ES), Jagiellonian University Krakow (PL), Universitè Libre de Bruxelles (BE), University of Luxembourg (LU), Otto von Guericke University Magdeburg (DE), Université Paris-Est Creteil (FR), and Aristotele University of Thessaloniki (EL). Das Jean-Monnet-Netzwerk PROSPER wird koordiniert von Professor Federico Fabbrini, Professor of EU Law & Policy and Founding Director of the DCU Brexit Institute & Dublin European Law Institute., Leitung obliegt Professor Federico Fabbrini an der Dublin City University und Leiter des Brexit Institute & Dublin European Law Institute. Professor Eva Heidbreder, Lehrstuhl für Regieren im Europäischen Mehrebenensystem und Jean-Monnet-Lehrstuhl, leitet das Team an der OVGU. Leiter/-in: Eva G. Heidbreder Projekt im Forschungsportal ansehen
2023 bis 2027 EU - COST

CA22150 - Vergleichende Forschung über das Führungsdreieck in Europa (CoREx)

Beschreibung, CoREx schafft ein einzigartiges paneuropäisches Netzwerk von Forschern, die die Beziehungen zwischen Politikern der Exekutive, Spitzenbeamten und Beratern der Ministerien (das "Exekutivdreieck") aus einer international vergleichenden Perspektive untersuchen. Diese drei Akteure und ihre gegenseitigen Beziehungen prägen maßgeblich die Politikgestaltung. Ihre Fähigkeit, Probleme zu lösen und legitime Entscheidungen zu treffen, steht im Mittelpunkt der demokratischen Regierungsführung. Während die drängenden politischen Probleme der Gegenwart professionelle Kompetenz der Spitzenbeamten erfordern, verlangen Politiker der Exekutive politischen Rat von Personen, denen sie persönlich vertrauen, um sich in ihrem zunehmend polarisierten und mediatisierten Umfeld zurechtzufinden. CoREx befasst sich mit diesem Spannungsverhältnis zwischen fachlicher Kompetenz und politischem Handwerk, indem es das Dreieck der Exekutive aus einer Systemperspektive betrachtet. Durch paneuropäische Vernetzung und Wissensaustausch über alle Regionen in Europa hinweg entwickelt es einen gemeinsamen konzeptionellen und methodischen Rahmen, der sich um verschiedene Dimensionen der Politisierung dreht, um vergleichende Daten aus ganz Europa zu sammeln. Auf diese Weise überbrückt CoREx die derzeit unzusammenhängende Forschung über die Spitzen des öffentlichen Dienstes und der Ministerialbeamten sowie die Unterschiede in der geografischen Abdeckung und den Forschungskapazitäten. CoREx wird vergleichende Datensätze und Analysen über den institutionellen Aufbau, den beruflichen Hintergrund, die Rollen und Interaktionen bei der Politikgestaltung sowie die Rechenschaftspflicht und Transparenz des Exekutivdreiecks in verschiedenen Regionen und im Zeitverlauf erstellen. Auf innovative Weise wird CoREx systematische vergleichende Erkenntnisse über Trends, Ursachen und Folgen verschiedener Konfigurationen des Exekutivdreiecks liefern. CoREx trägt zu einem besseren Verständnis der demokratischen Regierungsführung in Zeiten zunehmender politischer Polarisierung und populistischer Politik bei. Die noch nie dagewesenen Ergebnisse werden für die wissenschaftliche Gemeinschaft, Interessengruppen und die breite Öffentlichkeit von Bedeutung sein., Schlüsselwörter der Aktion, Spitzenbeamte - Ministerialbeamte - Politisierung - vergleichende öffentliche Verwaltung - Politikgestaltung, Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt Leiter/-in: Prof. Dr. Eva G. Heidbreder Projekt im Forschungsportal ansehen
2024 bis 2027 EU - ERA Net, Joint Programm

REJUVENATE: Rerouting towards REsilience to JUVENile stress-induced psychopAThologiEs in adulthood: Spotlight on behavioural profiling and lifestyle interventions (Gefördert durch ERA-NET NEURON - 2023 Call) - € ~274.000 (€ 1.081.000 Gesamtfinanzierung) (DFG, Projektnummer: 542950222)

Widrige Umstände in der Kindheit haben lang anhaltende Folgen für die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden, und die Exposition gegenüber widrigen Umständen in der Kindheit (jugendlicher Stress [JS]) erhöht die Anfälligkeit für Stimmungsschwankungen und, Angststörungen im späteren Leben. Doch nicht alle weisen ein erhöhtes Risiko für eine Psychopathologie im Erwachsenenalter auf. Einige Menschen entwickeln eine Resilienz, die ihnen hilft, die Herausforderungen des späteren Lebens besser zu bewältigen. Unser primäres, Unsere Ziele sind (1) die Aufklärung von Mechanismen, die JS mit Anfälligkeit und Resilienz gegenüber stressigen Herausforderungen im Erwachsenenalter in Verbindung bringen, und (2) die Prüfung des therapeutischen/präventiven Potenzials von translationalen Lebensstilinterventionen in Bezug auf die negativen Auswirkungen von JS im späteren Leben (d. h. Stärkung der Resilienz). Unser sekundäres Ziel ist es, geschlechtsspezifische Unterschiede in der Sensibilität, in den Mechanismen, die der Stressanfälligkeit oder -resilienz zugrunde liegen, und in der Wirksamkeit von Lebensstilinterventionen zur Stärkung der psychischen Resilienz systematisch zu untersuchen., Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt Leiter/-in: Gürsel Caliskan Projekt im Forschungsportal ansehen
2022 bis 2027 EU - HORIZONT 2020

MEDICODE - The Medial Frontal Cortex in Cognitive Control and Decision Making: Anatomy, Connectivity, Representations, Causal Contributions

DIE ROLLE DES MEDIALEN FRONTALEN KORTEX BEI KOGNITIVER KONTROLLE UND ENT-SCHEIDUNG: ANATOMIE, VERBINDUNGEN, REPRÄSENTATIONEN, KAUSALITÄT, Mittels kognitiver Kontrolle passen Menschen ihr Verhalten flexibel an, um in einer veränderlichen Welt ihre Handlungsziele zu erreichen. Trotz intensiver Forschung gibt es noch kein übergreifendes Verständnis der Mechanismen der kognitiven Kontrolle und der ihr zugrundeliegenden Hauptstruktur, des posterioren medialen frontalen Kortex (pMFC). Das ist begründet in der bisher ungenügenden Berücksichtigung der Neuroanatomie des pMFC, seiner Teilregionen und individuellen Variabilität, in einer niedrigen Sensitivität von Gruppenstudien, in kaum vorhandener kausaler Evidenz beim Menschen und im Einsatz verschiedenster Untersuchungsmethoden und -paradigmen in heterogenen Studien, was eine Differenzierung allgemeiner Prinzipien der kognitiven Kontrolle von studienspezifischen Idiosynkrasien erschwert. Das Projekt soll mit zwei völlig neuen Ansätzen diese Probleme lösen:, A) Sogenanntes dense sampling, die umfassende Erhebung von Verhaltens-, Bildgebungs-, EEG-, Augenbewegungs- und peripher physiologischen Daten in multiplen Untersuchungen derselben Versuchsperson, während sie kognitive Kontrolle beanspruchende Aufgaben durchführen, erlaubt es, Variablen der kognitiven Kontrolle direkt oder mittels Computermodellierung zu quantifizieren. Mit multivariaten Analyseverfahren werden generelle sowie aufgaben- und modalitätsspezifische Repräsentationen dieser Variablenidentifiziert und eine funktionelle Kartierung der Teilregionen des pMFC erstellt. Grundidee ist, dass allgemeine Prinzipien der kognitiven Kontrolle über Aufgaben und Kontext generalisieren und immer in ähnlicher Weise repräsentiert sein sollten., B) Die neue nicht invasive Hirnstimulation mit transkraniellem fokussiertem Ultraschall (tFUS) erlaubt die Beeinflussung der neuronalen Aktivität mit bisher unerreichter räumlicher Auflösung. In Kombination mit EEG und Bildgebung wird tFUS die Notwendigkeit der Teilgebiete des pMFC und einiger subkortikaler Netzwerkpartner für die kognitive Kontrolle aufdecken., Mittelfristig wird dieses Projekt neue Wege zur Untersuchung individueller Unterschiede und pathologischer Veränderungen der kognitiven Kontrolle eröffnen., Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Forschungsrat (ERC) im EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 (Grant Agreement Nr. 101018805)., This project has received funding from the European Research Council (ERC) under the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme (grant agreement No 101018805). Leiter/-in: Markus Ullsperger Projekt im Forschungsportal ansehen
2022 bis 2026 EU - ERASMUS+

EU GREEN - European University alliance for sustainability: responsible GRowth, inclusive Education and ENvironment

An der EU GREEN European University Alliance sind neun europäische Universitäten beteiligt. Die Otto-von-Guericke Universität ist eine von ihnen. Das übergreifende Thema der Zusammenarbeit in EU GREEN ist die Nachhaltigkeit. Mit der Beteiligung der OVGU an dieser Allianz baut sie ihre Ausbildung und Forschung auf europäischer Ebene weiter aus. Ziel des Netzwerkes ist die Verbesserung und Förderung der Nachhaltigkeit und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen. Die treibende Kraft dahinter ist der Aufbau einer gerechteren Welt, einer ausgewogenen Wirtschaft und einer lebensfähigeren Umwelt., Das Leitbild der Europäischen Hochschulinitiative ist es, gemeinsame europäische Werte zu fördern und die Qualität der Hochschulbildung zu verbessern. Leiter/-in: Anne Herbik Projekt im Forschungsportal ansehen
2023 bis 2026 EU - ERASMUS+

Second Language Learning at School for all Teenagers (SLS4Teens)

Im Rahmen des Projekts SLS4Teens sollen Lehrkräfte innovative Methoden für das Lehren und Lernen von Fremd- und Zweitsprachen kennenlernen und im eigenen Unterricht erproben. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Ziel, Sprachlernende für die mündliche Konversation schneller und besser zu befähigen und zu ermutigen. Um dieses Ziel zu erreichen werden 50 aktive Sprachlehrer (30 Lehrer für Englisch als Fremdsprache und 20 Zweitsprachenlehrer für Schüler mit Migrationshintergrund) und 25 angehende Lehrer der fünf Partneruniversitäten (Angers und Nantes in Frankreich, Extremadura in Spanien, Parma in Italien, Magdeburg in Deutschland) im Rahmen eines Online-Fortbildungskurses und vor Ort-Schulungen über zwei Jahre hinweg ausgebildet. Der Effekt dieser Maßnahmen wird evaluiert, und alle Materialien stehen später Open-Access Ausbildungsstätten zur Verfügung. Leiter/-in: Karina Becker Projekt im Forschungsportal ansehen
2022 bis 2025 EU - ERASMUS+

Development of Financial Autonomy of Universities in the Kyrgyz Republic

DEFA unterstützt 10 kirgisische Hochschulen dabei, neue Wege des hochschulautonomen Selbstmanagements zu gehen. In Kooperation mit dem zuständigen Bildungs- und Wissenschaftsministerium werden neue Modi des Finanzmanagements erprobt und verstetigt. Gegenstand ist zudem die Weiterentwicklung der nationalen Regularien für das Selbstmanagement der Hochschulen im Land. Leiter/-in: Philipp Pohlenz, Philipp Pohlenz Projekt im Forschungsportal ansehen
2021 bis 2025 EU - HORIZONT 2020

PETAL - Positron Emission Tomography for Agriculture and Life

Um die Ernährungssicherheit zu garantieren, muss die Getreideproduktion dem Bedarf der wachsenden Bevölkerung und der Nachfrage nach Futtermitteln und Biotreibstoffen angepasst sein. Eine der derzeitigen Herausforderungen liegt im Klimawandel. Er verursacht im Getreide abiotischen und biotischen Stress, was sich auf Wachstum und Ertrag auswirkt. Mithilfe von Positronen-Emissions-Tomografie wird das EU-finanzierte Projekt PETAL frühe Veränderungen im CO2-Stoffwechsel und Wassertransport im Weizen messen, die von Stress verursacht werden. Die im Projekt entstehenden einzigartigen Datensätze werden analysiert und daraus neue messbare Größen bestimmt, die sich in frühen Phasen der Pflanzenentwicklung aufgrund von Stress verändern. Anschließend soll daraus eine Plattform entwickelt werden, die der Landwirtschaft Dienste für eine frühzeitige Analyse des Weizenwachstums bietet. Leiter/-in: Georg Rose Projekt im Forschungsportal ansehen
2024 bis 2025 EU - HORIZONT 2020

NGI Search: SCION Browser

SCION is a path-aware inter-domain network architecture that provides applications and users opportunities to optimise data transport over the Internet. This project aims to integrate SCION into the Brave web browser to enable path-aware retrieval of web resources., However, finding the most suitable paths is a challenging problem. This browser will use PANAPI to automatically find the corresponding paths, optimising application- and user-based metrics such as overall page load time, latency, bandwidth, privacy, and CO2 footprint according to the application's needs and user's preferences set in the browser. Additionally, it will also integrate support for RHINE into the Brave browser. Leiter/-in: David Hausheer Projekt im Forschungsportal ansehen
2022 bis 2025 EU - ERASMUS+

Jean Monnet Lehrstuhl: Interaktive Mehrebenendemokratie in Europa (IMUDE)

The, Jean Monnet Chair, in, Interactive Multilevel Democracy in Europe, takes a forward-looking approach to the timely issue of democratic participation in the EU system. In face of substantive democratic challenges on the EU- level and in the member states, the JMC contributes to the theoretical understanding, the work of policymakers, and the hands-on engagement of citizens. IMUDE promotes three key objectives. First, innovative teaching ap- proaches and IMUDE-related content enhance excellence, interdisciplinary and internationality in teaching. Meth- odologically, the JMC builds on the recent reforms of a BA and MA in European Studies and formulates concrete improvements to boost the quality and scope of the programmes; an additional vocational training module comple- ments the efforts. Second, research on the conditions for active citizenship in the EU boundary-crossing democracy will produce tangible research outputs on the guiding theme. Starting points are publications which form the scien- tific canvass on which to analyse recent democratisation and participatory initiatives, and to offer hands-on guid- ance for practitioners. Third, the JMC will develop formats for public debate to establish a regular interactive dia- logue between academia, policy-makers and citizens. The third-mission activities that open the university to a wider public are of extreme relevance in face of increasing anti-democratic and anti-EU voting behaviour. To guarantee a sustainable impact, the JMC a) builds on a firm background of prior work, b) formulates concrete projects that invest into people, structures and instruments, c) links the three focal points to mutually advance the underpinning key objectives. IMUDE as lead theme is therefore not only a topic that is taken up in teaching, re- search and outreach but the Jean Monnet Chair itself is dedicated to the ideal of a more interactive multilevel democratic approach. Leiter/-in: Eva G. Heidbreder Projekt im Forschungsportal ansehen

Letzte Änderung: 17.05.2023 - Ansprechpartner: Webmaster